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Urban Love Stories.
Die Verbundenheit zweier Menschen sichtbar machen.
Portraitbild der Hochzeitsfotografin Anna Christina Harms
Herzlich Willkommen und "Hallo" auf meiner Seite.

Ich freue mich Euch kennenzulernen. Damit Ihr ein Gefühl dafür bekommt, wer Eure Hochzeits- oder Familienfotografin sein könnte, möchte ich mich Euch hier vorstellen :)

Schon zu Schulzeiten habe ich gerne mit Menschen zusammengearbeitet und Praktika im Kindergarten und bei der Zeitung gemacht. Danach ging es für mich erstmal in das BWL-Studium und in die Arbeitswelt. Nach 6 Jahren in einem internationalen Automobilkonzern habe ich mich für ein Sabbatical und eine berufliche Neuorientierung entschieden.

2014 habe ich mich dafür an der Humboldt-Universität für die Fächer Kunstgeschichte und Skandinavistik eingeschrieben. Darüber bin ich zum Uniradio gekommen und habe dort als Moderatorin und Produzenten gearbeitet. Und weil ich einfach noch mehr über Fotografie wissen wollte, habe ich als Fotoassistentin gearbeitet und meine Fotoexpertise weiter ausgebaut.

Seit meinem ersten Auftrag als Hochzeitsfotografin im Jahr 2016 bin ich mit Herz und Seele dabei. Am liebsten dokumentiere ich Ja-Wörter und Hochzeitsfeiern, bei denen sich die Paare nicht selbst inszenieren, sondern das Gefühl von Liebe und Geborgenheit mit ihren Gästen teilen und alle an ihrem Glücksgefühl teilhaben lassen wollen.

Extremposing mit Freund, der das Reiseabenteuer möglich gemacht hat.
Außer der Reihe

Ich stehe auf Privatsphäre. Auch wenn ich liebend gerne jedes Paar in mein Portfolio aufnehmen würde, ist es mir wichtig niemanden zwingen, seine Bilder für das Portfolio freizugeben. Ganz besonders wichtig ist mir das im Zusammenhang mit Kinderbildern.

Neben der Fotografie bringe ich außerdem Müttern Fotoskills bei, damit sie die besten Bilder für ihre Familienalbum machen können. Die Erfahrung als Haus- und Hoffotograf bei meinen Freundinnen macht sich bezahlt.

Ein lang gehegter Traum von mir, war viel zu reisen und neue Länder und vor allem Menschen kennenzulernen, aber diesen Wunsch habe ich lange vor mir hergeschoben. Seit dem Beginn meines Sabbaticals hat sich das stark geändert. Als Fotografin habe ich die Zeit meiner Reisebegeisterung nachzukommen, darüberzubloggen und außerdem neue Dinge zu lernen wie Italienisch oder Snowboarding.

Soweit erstmal zu mir. Schreibt mir, was Euch bewegt und wie Ihr Euch Eure Hochzeit vorstellt. Ich freue mich von Euch zu hören.

Wissenswertes rund um meine Art der Hochzeitsfotografie.

Mein Arbeitsstil

Vor der Kamera zu stehen ist für die meisten Menschen sehr ungewohnt. Die Folge? Verkrampfte Hände und angespannte Mienen.

Damit ihr euch vor der Kamera total entspannen könnt, verfolge ich drei Ansätze:
Wenig Posing und Zwang,
Bewegung
und unbeobachtete Momente einfangen.

Die Philosophie

Fotografie soll Spaß machen. Es geht mir darum, dass ihr beim Shooting ein gutes Gefühl habt, Lachen und Strahlen könnt. Weniger um Perfektion und Akribie. Daher werdet ihr bei mir nicht wie starre Zinnsoldaten posieren müssen, sondern ihr könnt euch bewegen und rumalbern.
Denn wer lacht und strahlt ist entspannt und schön.

Was die Arbeit für mich so besonders macht.

Da ist zum einen die große Verantwortung, die man als Hochzeitsfotograf trägt. Momente verfliegen und können nur begrenzt nachgestellt werden. Daher muss man als Hochzeitsfotograf auf Zack und immer wach und aufmerksam sein.
Dann ist da das Vertrauen, dass das Hochzeitspaar in einen setzt. Das Vertrauen, die richtigen Momente zu erwischen. Aber auch das Vertrauen an so einem persönlichem und emotionalen Tag dabei sein zu dürfen.

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Hochzeiten sind für mich:

Ich liebe das Gefühl und die Stimmung bei Hochzeiten. Jeder ist herausgeputzt, alle sind aufgeregt, jeder möchte sich auch noch in Jahren an diesen Tag erinnern. Meine Bilder sollen dabei helfen.

Und dazu kommt: Ich bin ein hoffnungsloser Romantiker und finde nichts schöner als wenn die Herzen zweier Menschen in einem gemeinsamen Takt schlagen. Dieses unsichtbare Gefühl und diese Verbundenheit zwischen zwei Menschen sichtbar werden zu lassen und für immer einzufangen, dass ist mein Ansporn, wenn ich mit der Kamera "Liebe dokumentiere".

Mein Leben außerhalb der Hochzeitsfotografie.

Kurz und knapp: Viel reisen und die Welt entdecken. Inspiriert werden und neue Sichtweisen und Lebenswelten kennenlernen. Immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, dass ich mich selber verbessern und wachsen kann.
Meine Laster? Krimiserien und Snowboarden, so lange es der Winter erlaubt.

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