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Manchmal kommt man an einen Ort und erwartet die totale Romantik und bekommt stattdessen etwas, wonach man schon immer gesucht hat. Oder ist endlich mal an einem Ort, den man schon immer mal besuchen wollte. In meinem Fall: Ein verlassenes und zerfallendes Farbikgelände am Lago Maggiore. Super gefährlich, weil es überall Löcher und, sagen wir mal, tendenziell nicht mehr ganz so sichere Dächer gab, aber der kleine Adrenalin-Junkie und neugierige Kasper in mir wollte sich die Gebäude einfach mal anschauen. Eines Tages werde ich hoffentlich herausgefunden haben, was das hier eigentlich für eine Fabrik war und welche Geschichte sich dahinter verbirgt. Bis dahin bleibt mir nur zu sagen: Der Lago Maggiore kann auch rockig und unromantisch 😉

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